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Vollkeramik und CAD/CAM
 

Durch den Langzeitverbund von Gerüst und Verblendung bei indirekten Restaurationen aus Vollkeramik sind diese bei bestimmten Materialkombinationen noch sicherer geworden. Auch mit CAD/CAM können Zahnärzte und -Techniker nun wesentlich virtuoser umgehen: Klassische Wachsmodellation, virtuelle Gerüstkonstruktion, Eigenfertigung, Auslagerung der Gerüstherstellung an befreundete Labore oder an die Industrie, viel neues ist inzwischen möglich geworden. Dies betrifft dabei nicht nur Zirkonoxid, es lassen sich beispielsweise verschraubbare Suprastrukturen ohne Eigeninvestitionen in Nichtedelmetalle ordern. Neuartige, optische Hochgeschwindigkeits-Scanner stehen nun zahntechnischen Laboren für die Erstellung von Abformungsscans zur Verfügung und die „Krone auf Knopfdruck“ wird seit neuestem mit einen Tischgerät und der 7-Achs-Strategie gefräst. Neben dem Trend zur Volldigitalisierung geht man im Bereich der Keramiköfen einen Schritt zurück, nach dem Motto: „So viele Icons und Speichertechnik wie nötig – aber so übersichtlich wie möglich.“

Fortschritte in der klassischen Zahntechnik entwickeln sich parallel zu digitalen Techniken, es sorgen zum Beispiel neuartige Verblendkeramiken für eine weitaus effizientere Schichtung bei einer Maximierung der ästhetischen Möglichkeiten. Neuartige Gipse, wie Zirkonoxid, erleichtern maßgeschneiderte Arbeitsplätze und schaffen mehr Tempo bei Nassbearbeitung des gesinterten Alltagsmaterials. Auch andere Oxidkeramiken(Speziell: Silikatkeramik) lassen sich nun, mit Hilfe von Flusssäuregel und nicht wegzuätzendem Wachs, besser im Mund Verkleben und dies genauer, als es in Zahnarztpraxen möglich ist. Abschließend versiegelt ein lichthärtender „Connector“ alles und schützt die Silanschicht langfristig.

Zahnersatz auf Knopdruck :-)







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